Die Bewertung ist erfunden
Kein Auftrag, kein Besuch, kein bekannter Name – trotzdem ein Stern und eine Geschichte, die nie passiert ist.
Fake-Bewertungen, Verwechslungen, Racheaktionen, Konkurrenz-Sabotage: Nicht jede 1-Sterne-Bewertung muss stehen bleiben. Google entfernt Bewertungen, die gegen die eigenen Richtlinien verstoßen – wenn der Antrag richtig begründet ist.
Google löscht Bewertungen nicht, weil sie negativ sind – sondern wenn sie gegen Richtlinien verstoßen. Typische Fälle: Bewertungen ohne echten Kundenkontakt, Verwechslungen mit anderen Betrieben, Beleidigungen und Schmähkritik, nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen, Bewertungen von Wettbewerbern oder Ex-Mitarbeitern in Täuschungsabsicht sowie erkennbar gekaufte oder automatisierte Einträge. Die Kunst liegt in der Einordnung und Begründung: Ein pauschaler Meldeklick verpufft – ein präzise auf die verletzte Richtlinie bezogener Antrag hat Substanz.
Kein Auftrag, kein Besuch, kein bekannter Name – trotzdem ein Stern und eine Geschichte, die nie passiert ist.
Selbst gemeldet, automatisch abgelehnt – ohne fundierte Begründung bleibt fast alles stehen.
Solange die Bewertung sichtbar ist, liest jeder Interessent sie – der Schaden läuft täglich weiter.
Individuell geplant, sauber umgesetzt und langfristig erweiterbar – kein Baukastenstandard.
Anträge werden auf die konkrete Richtlinie hin begründet.
wir sagen vorher, wo Chancen bestehen und wo nicht.
eine souveräne öffentliche Antwort schützt, bis entschieden ist.
Unverbindliches Erstgespräch zu Zielen, Situation und Erwartungen.
Wir prüfen Ausgangslage, Prozesse, Wettbewerb und technische Basis.
Struktur, Funktionsumfang und Angebot werden konkret definiert.
Gestaltung, die zur Marke passt und auf Wirkung ausgelegt ist.
Entwicklung in klaren Etappen mit regelmäßigen Zwischenständen.
Tests auf allen Geräten, dann kontrollierter Start.
Wartung, Weiterentwicklung und ein fester Ansprechpartner.
Das hängt vom Einzelfall ab: Bei klaren Richtlinienverstößen – etwa fehlendem Kundenkontakt oder Beleidigungen – sind die Aussichten gut; bei harten, aber zulässigen Meinungsäußerungen schlecht. Wir prüfen zuerst und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Antrag lohnt. Eine Garantie kann seriös niemand geben – entschieden wird bei Google.
Von wenigen Tagen bis mehreren Wochen – Google nennt keine festen Fristen. Wir verfolgen den Stand nach und eskalieren, wo es Wege dafür gibt.
Dann prüfen wir die nächste Stufe: erneute Einreichung mit geschärfter Begründung oder – bei rechtswidrigen Inhalten wie falschen Tatsachenbehauptungen – die Empfehlung, juristisch vorzugehen. Rechtsberatung leisten wir nicht, arbeiten aber strukturiert zu.
Ja, fast immer: sachlich, ohne Streit, für die Mitleser geschrieben. Wir formulieren das mit – eine gute Antwort neutralisiert viel vom Schaden.
Unverbindlich, konkret und mit einem festen Ansprechpartner – von der ersten Einschätzung bis zur langfristigen Betreuung.